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Der Jojo Effekt – 3 Wege den Jojo Effekt zu vermeiden

Der Jojo Effekt

Jojo effekt vermeiden. . Der Jojo Effekt, tritt meistens nach einer erfolgreichen Diät ein. Dem Jojo effekt können die erfogreich verlorenen Kilos schnell zum Opfer fallen. Hier erfährst Du, wie sich der Jojo-Effekt vermeiden lässt

JoJo Effekt vermeiden – Neben dem angenehmen Erlebniss, des Abnehmens, gehört der JoJo-Effekt
wohl zu den schlimmsten Gegnern, wenn es darum geht seine gewonnene Figur zu halten. Der bekannte Effekt, macht tritt am häufigsten nach einer ausfühlichen Diät auf und macht mit einer unregulierten Nahrungsaufnahme, den bereits gewonnenen Abbau von Fettpolstern schnell wieder wett.

Unter einem Jojo Effekt versteht man das Phänomen, dass Menschen, welche eine Diät gemacht haben, ihr ursprüngliches Gewicht sehr schnell wieder erreichen oder gar überschreiten. Die Gründe hierfür sind nicht letztgültig erforscht, wobei es indes einige Anhaltspunkte gibt, weshalb Diäten einen Jojo-Effekt auslösen können.
Hier einige Erklärungsversuche:

Fasten

Fasten ist heute in Deutschland zu einem Trend geworden. Der radikale Verzicht auf Nahrung gilt als die einfachste Möglichkeit, zu sich selbst zu finden und gleichzeitig überflüssige Pfunde zu verlieren.
Wer das anstrengende Ritual auf sich nimmt, sollte bedenken, dass er oder sie den Körper mit dem Fasten in einen Ausnahmezustand versetzt, der natürlich in sein Gegenteil umschlägt.

Das Fasten hat in der Regel erst eine Auswirkung auf das Gewicht, wenn es über einen längeren Zeitraum durchgeführt wird: Die ersten drei Tage einer Fastenkur übersteht der Körper durch den Abbau von Muskelmasse, während er erst danach zum Abbau von Fett ansetzt. Allerdings speichert der Körper parallel zur Abnahme durch fehlende Nahrung auch die Information, nun schnell Reserven anzubauen. Entsprechend wird die Nahrung nach Ende des Fastens wieder in Fett angelegt: Der klassische Jojo-Effekt, der dazu führt, dass man nach kurzer Zeit nach dem Fasten wieder das selbe Gewicht hat wie davor, manchmal sogar mehr.

Dennoch ist Fasten generell gesund, sofern man es mit Gemüsesäften begeht und dem Nikotin und anderen Versuchungen widersteht.

FDH

Viele Menschen halten das „Friss die Hälfte“ für eine geeignete Form der Diät. Dies mag für einige Menschen durchaus zutreffen. Bei vielen Menschen indes ist dies eine disziplinarische Höchstleistung, welche über einen gewissen Zeitraum hinweg durchgehalten werden kann. Hernach kommt es in der Regel zu einem massiven Rückfall in andere Gewohnheiten, was dazu führt, dass die meisten Probanden hernach mehr wiegen als vor der Kur.

Ernährungsumstellung

Sinnvoll ist im Grunde letzten Endes eine Umstellung der Ernährung: Wer abnehmen will, sollte möglichst viel Obst essen und dabei auf Fleisch und fettige Saucen verzichten – eigentlich eine natürliche Ernährung, denn der Mensch ist kein reiner Carnivore. Der Jojo-Effekt kann indes auch hier auftreten, da viele Menschen diese Art der Disziplin nicht lange durchhalten und in eine Art rauschhaften Konsums verfallen. So hat schon manch eine Obstdiät zu einem ausgewachsenen Jojo Effekt geführt. Hier trägt zudem der Effekt bei, dass sich nach einer Umstellung von Fleisch auf Gemüse auch der Stoffwechsel umstellt – und anders herum. Der umgekehrte Stoffwechsel begünstigt natürlich den Jojo-Effekt.

Um einen Jojo-Effekt zu vermeiden, sollte der Stoffwechsel zumindest stärker beachtet werden als Ratschläge aus einer Lifestyle-Zeitschrift. In unseren Anderen Artikeln, wie dem über „die 21 Tage Stoffwechselkur“, „die verschiedenen Teesorten zum Stoffwechselanregen“, erfährst du mit welchen Diäten der Jojo Effekt sich besser vermeiden lässt.

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